discovering hands

Gegen Brustkrebs und für Inklusion

Zwei Frauen sitzen sich in einer medizinischen Praxis gegenüber an einem Tisch gegenüber. Eine medizinisch-taktile Untersucherin spricht mit einer Patientin.

Leben retten: Brust-Krebs früher finden

Was ist Brust-Krebs?

Brust-Krebs ist eine schwere Krankheit.

Viele Frauen bekommen Brust-Krebs.

In Deutschland bekommen jedes Jahr ungefähr 75.000 Frauen Brust-Krebs.

Menschen können an Brust-Krebs sterben.
Brust-Krebs muss früh erkannt werden.

Dann können Ärztinnen und Ärzte besser helfen.

Je früher, desto besser.

Menschen mit Brust-Krebs können wieder gesund werden.

Darum sollten Frauen ein Mal pro Jahr zum Frauen-Arzt.


Was ist discovering hands?

discovering hands ist englisch.

discovering bedeutet: finden.

hands: Hände.

discovering hands ist ein Verein.

Der Verein bildet blinde und sehbehinderte Frauen aus.

Sie werden medizinische Untersucherinnen.

Sie tasten die Brust von Frauen ab.

Denn bei Brust-Krebs hat man oft kleine Knoten in der Brust.

Aber besonders blinde und sehbehinderte Frauen haben oft einen sehr guten Tast-Sinn.

Sie fühlen mit ihren Händen auch ganz kleine Knoten in der Brust.

Sie finden Knoten viel schneller als Frauen-Ärzte.

Und sie finden auch viel kleinere Knoten als Frauen-Ärzte.


Wie hilft discovering hands?

Blinde und sehbehinderte Menschen finden oft nur schwer Arbeit.

Selbst, wenn sie gut ausgebildet sind.

discovering hands setzt sich für Inklusion ein.

Denn Menschen mit einer Seh-Behinderung werden gefördert.

Und sie werden für ihre Leistung und ihren sehr guten Tastsinn anerkannt.

discovering hands hilft auf 2 Arten:

  • Menschen mit einer Sehbehinderung arbeiten als Untersucherinnen

Brust-Krebs wird bei vielen Menschen schneller erkannt


Was macht die Futurestories Foundation?

Die Futurestories Foundation unterstützt discovering hands.

Darum bezahlt Futurestories die Ausbildung einer Untersucherin.

30 Prozent mehr Gewebeveränderungen ertasten Medizinisch-Taktile Untersucher*innen als Gynäkolog*innen
50 Prozent kleinere Gewebeveränderungen als im Durchschnitt entdecken sie.
1 Mal pro Jahr sollten Frauen ab 30 zu einer Tastuntersuchung bei Gynäkolog*innen gehen.