Am Ufer des Amazonas, tief im Regenwald, leben indigene Völker und lokale Gemeinschaften seit Generationen in enger Verbundenheit mit der Natur. Doch illegale Goldminen, Ölprojekte und industrielle Landwirtschaft treiben die Zerstörung des Waldes und der Flüsse so weit, dass es vielleicht bald kein Zurück mehr gibt: Wissenschaftler*innen warnen vor einem ökologischen Kipppunkt, ab dem große Teile des Waldes unwiederbringlich austrocknen könnten.
Große Agrarkonzerne und internationale Investitionen treiben Landwirtschaft und Bergbau voran – meist auf Kosten des Waldes und der Menschen vor Ort. Diese indigenen Gemeinschaften schützen die Amazonasregion seit Generationen. Ihre Territorien gehören zu den am besten erhaltenen Waldgebieten. Wir unterstützen Greenpeace darin, gemeinsam mit den Menschen vor Ort daran zu arbeiten, Lösungen für den Schutz des Waldes zu finden.
Das hilft auch uns hier in Europa. Denn der Amazonas-Regenwald ist ein lebenswichtiger Teil des globalen Ökosystems. Schützen wir ihn, begrenzen wir die globale Erwärmung, erhalten Artenvielfalt – und sorgen dafür, dass die Zukunft unseres Planeten lebenswert bleibt.




