Eine Hippo-Therapie ist eine Therapie mit Pferden.
Hippo ist griechisch für:
Pferd.
Willst du wissen:
- Für wen eine Hippo-Therapie ist?
- Wie eine Hippo-Therapie hilft?
- Ob die Krankenkasse eine Hippo-Therapie bezahlt?
- Wie zur Hippo-Therapie geforscht wird?
Dann lese weiter im Text!
Wo man Hippo-Therapie machen kann?
In Berlin-Karlshorst!
Dort gibt es ein Zentrum für Pferde-Sport und:
Hippo-Therapie.
Das Zentrum nennt man auch:
RBO.
Das wird so ausgesprochen:
Er-Be-Oh.
Hippo-Therapien werden auch woanders angeboten.
Aber in diesem Text stellen wir nur das RBO vor.
Geht es den Pferden dabei gut?
Für Pferde ist eine Hippo-Therapie wie arbeiten.
Darum gibt es Regeln.
Zum Beispiel:
Pferde müssen genug Pausen bekommen.
Damit sie sich erholen können.
Uns ist sehr wichtig:
Den Pferden soll es gut gehen.

Er sieht seine Patientinnen und Patienten.
Dann kommt er sofort zum Zaun.
Dafür braucht er keine Möhre.
Welchen Menschen hilft eine Hippo-Therapie?
Vielen Menschen hilft eine Hippo-Therapie:
- Kindern,
- Jugendlichen,
- Erwachsenen.
Die Hippo-Therapie hilft bei verschiedenen Beeinträchtigungen.
Zum Beispiel:
- körperlichen Beeinträchtigungen,
- beeinträchtigten Muskeln oder Nerven,
- Autismus,
- geistigen Beeinträchtigungen.
Manchen Menschen fällt eine Therapie nicht leicht.
Doch mit Pferden ist es besser.
So fühlen sich die Menschen motivierter.
Sie sind nicht allein.
Mit einem Pferd macht die Therapie mehr Spaß.
Wobei hilft eine Hippo-Therapie?
Bei einer Hippo-Therapie sitzt man auf einem Pferd.
Dabei gehen die Pferde langsam im Schritt.
Das Pferd bewegt dabei den Körper des Menschen,
ganz sanft.
Die Bewegungen sind so wie beim Gehen.
Das hilft zum Beispiel:
- Beim Lernen von Bewegungen
- Muskeln und Nerven
- Menschen können ihr Gleichgewicht besser halten.
Die Hippo-Therapie hilft dem Körper.
Und dem eigenen Selbstvertrauen.

Bezahlt die Krankenkasse eine Hippo-Therapie?
Das ist oft schwierig.
Die Krankenkasse braucht sehr gute Gründe.
Dann bezahlt sie vielleicht.
Bekommt man eine Hippo-Therapie vielleicht trotzdem bezahlt?
Ja.
Und zwar durch:
- sehr gute Erklärungen
- Studien und Forschungen.
Studien zur Hippo-Therapie
Es gibt Menschen, die finden:
Die Krankenkassen sollten eine Hippo-Therapie einfach bezahlen.
Aber dafür braucht man Studien.
Durch Studien bekommt man neues Wissen.
Hippo-Therapie kann man auch untersuchen.
Es wird zum Beispiel untersucht:
- Wie gut können sich die Menschen bewegen?
- Wie gut ist ihr Gleichgewicht?
- Wie müde sind die Menschen?
Wie gut können sie am Alltag teilnehmen?
Das Ergebnis war:
- Hippo-Therapie kann helfen.
- Menschen können sich besser bewegen.
- Menschen können besser am Alltag teilnehmen.
Die Forscherin Isabel Stolz hat eine App
Isabel Stolz ist eine Forscherin.
Sie forscht zur Hippo-Therapie.
Und sie hat eine App.
Die App heißt:
EQUITEDO.
Mit der App schreiben Therapeuten zum Beispiel auf:
- Was verbessert sich durch die Therapie?
- Kann man sich besser bewegen?
Die App hilft sehr gute Erklärungen zu finden.
Damit die Krankenkasse die Hippo-Therapie bezahlt.
Auch das RBO in Berlin-Karlshorst nutzt die App.
Dort arbeitet man auch mit Isabel Stolz zusammen.

Sie erforscht die Hippotherapie.
Sie untersucht, wie man die Wirkung der Hippotherapie messen kann.
